19. Bever / Bevers

In Gold (Gelb) der schreitende heilige Jakobus in blauem Gewand, mit einem Pilgerstab. Das Wappen zeigt den Patron der Reformierten Kirche Bever in den getauschten Farben des Kreises Oberengadin.

Der Ortsname Bever ist erstmals in einer Verkaufsurkunde der Grafen von Garmatingen mit dem Bischof Conrad von Chur namentlich erwähnt, unter der Bezeichnung “ad Bevero”.

1850 hatte Bevers 172 Einwohner und erhielt eine Postablage.

1850 bis 1870

 

Teile der Beverser Bevölkerung waren ab dem 18. Jahrhundert als Zuckerbäcker ausgezogen, so zum Beispiel die Familie Orlandi, die mit Konditoreien in Dresden, Breslau, Augsburg und Wien ein Vermögen machte.

Brief aus Lindau vom 25. Februar 1810

Brief von Bevers nach Wien 1827

13.03.1867

1870 bis 11.07.1871 (hier: 21.06.1870)

wie oben

Nachfolgend drei Briefe von Bevers nach Mammertshofen mit Korrespondenz der Orlandis.

wie oben (17.05.1870)

wie oben (22.03.1871)

wie oben
(11. Juli 1871, wahrscheinlich Letzttag des Balkenstempels)

12.07.1871 bis 1939

wie oben

wie oben

20.01.1939 bis 1944

1944 bis 1952

30.11.1904 bis 1929

wie oben

Schnapsszahl: 11.11.11, 11 Uhr

02.05.1929 bis 1944

wie oben

1944 bis 14.01.1965

wie oben

wie oben

12.10.1952 bis 1965

18.01.1965 bis 21.11.1966 (a-Stempel)

18.01.1965 bis 21.11.1966 (b-Stempel)

wie oben

21.11.1966 bis 21.05.2011 (a-Stempel)

21.11.1966 bis 21.05.2011 (b-Stempel)

Letzttag

Postagentur ab 23.05.2011 Via Maistra 4

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