14. Samedan / Samaden
Der Ort wird seit der Mitte des 12. Jahrhunderts erwähnt (1137/1139 in Zuze et in Samadene; 1156 coloniam de Samadn), die Herkunft des Namens ist unbekannt. Die unterengadinisch und deutsch noch heute übliche Namensform Samaden wurde als amtlicher Gemeindename 1943 mit der einheimischen Form Samedan ersetzt; deren bei Auswärtigen verbreitete Aussprache mit Betonung auf der Endsilbe wird auf Analogie zu Parpan, Fetan etc. zurückgeführt.
Samaden hatte seit 1840 eine Postablage und seit 1850 ein Postbureau. (412 Einwohner)
1860 bis 1865 (Monats-/Jahresblock verkehrt eingesetzt)
1865 bis 1890 (Durchmesser 23 mm, ohne Stundenangabe)
wie oben (mit Stundenangabe)
1869 bis 1905
wie oben
1880 bis 1905
1900 (vermutlich Gefälligkeits-Nachstempelung)
15.10.1904 bis 1915 (Typ 1)
1915 bis 1944 (Typ 1)
1912 bis 1914 (Typ 2)
wie oben
1914 bis 1944 (Typ 2)
24.12.1912 bis 1915 (Typ 3)
1915 bis 1939 (Typ 3)
wie oben
(Hier ist die obere Querlinie noch intakt.)
1939 bis 1944 (Typ 3)
wie oben
01.01.1913 bis 1944
wie oben
Rotkreuz-Feldpostflug Nr. 22 nach Samaden
Rotkreuz-Feldpostflug Nr. 31 nach Samaden
20.09.1930 bis 1944
wie oben
Namensänderung von Samaden zu Samedan: 1944 bis 1965
1944 bis 1965
1944 bis 1965 (Typ 1)
1944 bis 1965 (Typ 2)
1944 bis 1965 (Typ 4)
wie oben
1944 bis 1965 (Typ 5)
wie oben
01.02.1946 bis 21.02.1965
02.02.1965 bis 07.03.1966 (a-, b-, c- und PP-Stempel)
wie oben
22.02.1965 bis 16.08.1971
ab 07.03.1966 (a-Stempel)
ab 07.03.1966 (b-Stempel)
wie oben
wie oben
ab 03.11.1972 (d-Stempel)